Dressplaner

Multi-Level – Marketing habe ich bisher kritisch beäugt. Andererseits finde ich das Thema äußerst spannend. Und dazu lernen ist nie verkehrt. Deswegen habe ich beschlossen, da jetzt mitzumischen, als ich ein Angebot bekommen habe, was mich überzeugt hat: Dressplaner. Lies hier, was das für ein Unternehmen ist und was man da tut.

Dressplaner

Was ist Multi-Level-Marketing?

Hier eine kurze, knappe Erklärung für alle, die nicht wissen, was das überhaupt ist: Multi-Level Marketing ist eine Form von Direktvertrieb (direkter Verkauf des Produktes ohne Zwischenschritte). Die Strategie beim Multi-Level-Marketing, in Fachkreisen Network Marketing oder kurz #MLM genannt,  besteht darin, dass möglichst viele Partner gewonnen werden.

Diese können dann wiederum weitere Kunden anwerben. Der Vorteil ist, dass durch steigende Anzahl der Partner auch immer mehr Kunden gewonnen werden können. Ein Partner kann meistens mehrere Stufen erklimmen. Jede Stufe höher bedeutet auch mehr Provision.

Die Unterschiede zwischen MLM und Affiliate Marketing

Der Unterschied zum Affiliate Marketing (lies hier meinen Artikel für Einsteiger dazu) ist klar: Während es beim Affiliate Marketing darum geht, möglichst viele Interessenten direkt zum Produkt weiterzuleiten und eine Provision dafür zu erhalten, ist es beim MLM das Wichtigste, ein Team aufzubauen, denn man profitiert von jedem Teammitglied durch Provisionen.

Im Gegensatz zum Affiliate Marketing kann man, wie aus dem Namen eigentlich schon klar wird, beim MLM mehrere “Level” (Stufen) erreichen. Jede Stufe, die man neu erklimmt, wird durch höhere Provisionen vergütet.

Meine Erfahrungen mit Multilevel Marketing

Ich habe bisher genau 0,0% Erfahrungen mit MLM gesammelt, weil ich keine Lust verspürte, irgendwelche Leute zu bequatschen, in mein Team zu kommen. Außerdem möchte ich keine Produkte empfehlen, hinter denen ich nicht zu 100% stehe.

Schon häufiger wurde ich, meistens per Facebook, von jemandem angeschrieben, der mir vorkam, als wäre er einer Sekte entsprungen: Völlig begeistert von seinem Produkt und überzeugt, die Welt zu verändern, indem er es verkauft.

Da werden auch oft Freunde für benutzt, die man zwanghaft in sein Team holen will. Mir kam das immer alles sehr strange vor und ich glaube, die Freunde finden einen danach ebenfalls seltsam – wenn sie dir nicht gleich die Freundschaft kündigen.

Außerdem hat MLM nicht viel mit dem von mir angestrebten passiven Einkommen zu tun. Wahrscheinlich muss man Vollzeit daran arbeiten, wenn man damit wirklich erfolgreich sein möchte.

Ich habe über MLM gelesen. Vor allem durch das Buch “Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen*”, von dem ich sehr viel halte, war ich inspiriert, dieses MLM bei Gelegenheit auszuprobieren. Der Autor empfiehlt dieses System wärmstens für alle, die wirklich Verkaufen lernen möchten.

Selbstversuch mit Dressplaner

Für meine neue Reihe mache ich hier und heute die erste Ausnahme. In meiner Kategorie “Selbstversuch” probiere ich Kurse, Produkte und Ideen aus, wie man im Internet Geld verdienen kann und berichte dir über meine Erfahrungen – ehrlich und ungeschminkt! So, jetzt aber zu Dressplaner!

Was ist Dressplaner?

Dressplaner ist ein deutsches Unternehmen.  Es befindet sich aktuell noch in der Pre-Prelaunchphase, d.h. sie sind noch in der Vorbereitung. Du kannst  dort, wenn es losgeht, Anziehsachen für Damen und Herren kaufen. Später soll es auch Kinderklamotten geben.

Das Besondere an diesem Unternehmen ist, dass dort nur Mitglieder einkaufen können. Wie bei einem Club. Beitreten kannst du nur durch eine persönliche Einladung von jemandem, der schon Mitglied ist. Von mir zum Beispiel unter diesem Link!

Wie ich gelesen habe, kann man ein MLM – Unternehmen erst dann wirklich einschätzen, wenn es sich eine Weile am Markt etabliert hat, deswegen nimm bitte zur Kenntnis, dass dieser Artikel lediglich den jetzigen Entwicklungsstand berücksichtigt. 

Ich habe etwas recherchiert und gegoogelt. Über den künftigen Geschäftsführer, Marcel Aundrup, konnte ich nur Gutes herausfinden.

Bisher bekannte Fakten über Dressplaner

Der offizielle Start ist für April 2018 geplant. Wie du in dem Video sehen kannst, sind die Klamotten richtig schön. Nachdem ich eingeladen worden war, bekam ich gleich eine Mail, in der alles noch einmal gut erklärt wurde. Ich finde es total spannend, schon so früh dabei zu sein und alles beobachten zu können.

Egal, ob man vorhat, dort als Partner einzusteigen und in der 7 – Stufigen Verdienstpyramide aufsteigen möchte, indem man möglichst viele Menschen für sein Team begeistert oder ob man nur dort einkaufen möchte: Ich persönlich glaube, man macht nichts falsch, wenn man es sich einmal anschaut. Es ist ja gratis.

Dressplaner

Jede Woche gibt es ein Webinar, wo die potenziellen zukünftigen Partner auf ihre künftige Tätigkeit vorbereitet werden. Zusätzlich zu einem eigenen Webshop, den jeder Partner bekommen kann, gibt es eine App.

Bei weiterem Interesse empfehle ich dir diesen Artikel von Netzjob.de. Dort wird auch auf das Provisionsmodell genauer eingegangen. Außerdem kann man auf Facebook schon einen ersten Eindruck von Dressplaner bekommen.

Sei jetzt auch dabei und komm in mein Team und wir schauen uns das gemeinsam an.
Für mich ist es auch ein völlig neuer Versuch. Ich werde dich künftig hier im Blog über jede neue Entwicklung auf dem Laufenden halten.

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